Vor zehn Jahren war mobiles Gaming noch ein Nischenmarkt: Die meisten Titel liefen auf einfachen 2‑D‑Grafiken, und die CPU‑Leistung von Smartphones reichte kaum für komplexe KI‑Logik. Heute, mit Chips, die über 10 GFLOPS leisten, können Entwickler neuronale Netze direkt im Gerät ausführen.